Events im Lernhaus 3

 

Opernbesuch „Hänsel und Gretel“

Am 20.Dezember durften wir, die Klasse 5c, mit Frau Demtröder und Frau Algermissen die Oper „Hänsel und Gretel“ im Nationaltheater besuchen. Die meisten von uns waren gespannt, weil viele noch nie in einer Oper waren oder weil sie das Stück noch nicht kannten. Nach der U-Bahn-Fahrt und einem kleinen Fußmarsch zur Oper, gaben wir unsere Jacken an der Garderobe ab und nahmen unsere Plätze ein. Wir guckten uns interessiert um und bewunderten den Saal und den riesigen Kronleuchter, der von der Decke hing. Auf einmal ging das Licht aus und die Oper begann. Im ersten Teil lernten wir Mutter und Vater kennen und natürlich auch Hänsel und Gretel. Es ging darum, dass die Familie an Hunger litt und das Essen kaum für alle reichte. Die Geschwister stritten sich einige Zeit und sangen ein Lied das wir auf der Orchesterfahrt kennengelernt hatten. Nun kam die Mutter ins Zimmer und schimpfte etwas mit den Geschwistern. Schließlich schickte sie die Kinder zum Beeren sammeln und sang traurig vor sich hin. Dann kam der Vater mit Lebensmitteln nachhause. Die Mutter kochte etwas Leckeres und sie aßen. Doch plötzlich sorgte sich die Mutter um ihre Kinder und bekam Panik, dass sie von der bösen Hexe verspeist worden waren.

OpernbesuchNun kam eine kurze Pause. Der Vorhang zeigte jetzt einen riesigen, aufgerissenen Mund, der nach längerem Betrachten gruselig aussah. Endlich ging der Vorhang wieder auf und wir blickten auf ein dunkles Waldstück. Einige Blätter rieselten von oben herab. Schaurig aussehende Bäume standen am Rand. Ein langer Tisch stand in der Mitte. Dann kamen Hänsel und Gretel. Sie sangen ein Lied und redeten darüber, dass sie ängstlich waren und sich verirrt hatten. Hänsel versuchte seine Schwester zu beruhigen, doch er fand den Weg auch nicht. Dann aßen sie die Beeren, die sie unterwegs gefunden hatten. Als die Bäume die Beiden umringten (die Bäume waren Schauspieler, die sich verkleidet hatten), legten sie sich vor dem Tisch und begannen zu singen. In dem Lied baten sie die Engel darum sie zu beschützen. Die Bäume legten dann ihre Baumkronen auf den Tisch. Plötzlich kam ein kleines weißes Männchen, das sich als Sandmännchen vorstellte und etwas gruselig aussah. Es sprach den Kindern gut zu, dass sie sich nicht fürchten brauchten und schenkte ihnen gute Träume. Die Kinder träumten dann vom Essen, schönen Kleidern und allem was sie nicht hatten. Als sie aufwachten, erzählte Gretel Hänsel von ihrem schönen Traum. Sie stellten fest, dass Beide den gleichen Traum hatten. Dann sahen sie eine Häuschen und eine ältere Frau, die sich später als Hexe herausstellte. Sie lockte die Kinder in Haus und gab ihnen dann ganz viele Süßigkeiten. Überall in dem Häuschen lagen Puppen die Kinder darstellen sollten.  Die Hexe deutete sie an, dass sie eins von den Kindern essen wird. Sie verzauberte Hänsel und Gretel mit einem Hexspruch, sodass die Beiden sich nicht mehr bewegen konnten. Anschließend legte sie Hänsel auf ein großes Silbertablett. Gretel musste hilflos zusehen, wie ihr Bruder an einen Besen gebunden wurde. Die Hexe kochte dann mit einem Mixer die Soße und Gretel musste ihr die Zutaten bringen. Danach gossen sie die Soße auf Hänsel. Danach ging die Hexe an den Kühlschrank, holte sich eine Hand heraus und biss herzhaft hinein. Dann bot sie die Hand Gretel an. Diese ekelte sich aber, erschrak und schlug der Hexe die Hand aus der Hand. Gretel ging zu Hänsel und sie besprachen, dass sie die Hexe in den Ofen werfen wollen. Dann sprach Gretel einen Hexspruch, lähmte damit die Hexe und befreite Hänsel. Beide öffneten den heißen Ofen. Dann warfen sie die gelähmte Hexe hinein und freuten sie sich darüber, dass sie tot war.

Nun fiel der Vorhang erneut. Als er sich wieder öffnete sahen wir, dass die durch Puppen dargestellten Kinder durch den Tot der Hexe zum Leben erweckt wurden. Sie sangen ein Dankeslied für Hänsel und Gretel, während die Beiden umhergingen und die Kinder berührten, damit sie erlöst werden. Dann fanden der Vater und die Mutter die Kinder in der Hexenhütte. Zusammen feierten sie ihr Wiedersehen und den Tot der Hexe. Die erlösten Kinder holten die Hexe aus dem Ofen und sagten dann, dass die Hexe jetzt Lebkuchen sei. Zusammen begannen sie dann die Hexe aufzuessen. Damit endete die Vorstellung. Die Schauspieler verbeugten sich und alle klatschten. Wir wollten sogar noch eine Zugabe, so gut hat uns das Stück gefallen. Wir verließen dann den Saal und gingen wieder zur U-Bahn und fuhren zur Schule zurück.

Verfasserin: Emily R. (Klasse 5c)

 

 

Theater im Freien

FreilufttheaterAm 20.10.2016 durften wir, die 5c, ein Freilufttheater an der Isar erleben.

Morgens gingen wir mit Frau Algermissen und Herrn Sadzio zur U-Bahn, um ein Freilufttheater zu besuchen. Alle haben sich total gefreut, weil wir mit einer neuen U-Bahn gefahren sind. Um an die Isar zu kommen, mussten wir einmal umsteigen und noch ein bisschen laufen. Die Fotografen schossen ein paar Fotos. Nach einer Weile fing das Theaterstück “Die katastrophale Johanna“ an. Da kam ein wildes Cowgirl auf uns zugesprintet. Sie ist die Hauptperson des Stücks, wo wir mitspielen durften. Es ging darum: Das Cowgirl feierte Geburtstag und hatte sich zum Feiern einen Cowboy gewünscht. Der Cowboy sang ein Lied, dass es so schwer ist ein Cowboy zu sein. Das Cowgirl schuldete dem Cowboy Geld. Weil sie es nicht hergab, erschoss er ihre Eltern. Später sahen wir sogar Indianer, die uns nichts taten. Mit ihnen haben wir noch einen Bären getroffen, den die Indianer ohne Probleme an einen Baum fesselten. Am Schluss sangen das Cowgirl und der Cowboy ein Lied und vertrugen sich. Wir hatten viel Spaß und haben sogar Süßigkeiten bekommen (das gehörte zum Inhalt des Stückes). Nach etwa eineinhalb Stunden fuhren wir wieder zurück in die Schule.

Verfasser: Rocco und Ioannis (Klasse 5c)

 Freilufttheater

 

 

 

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