Vorspielabend 2014

          
 

Bei allen regelmäßigen Auftritten und festen Konzertterminen unserer Musiker liegt der Schwerpunkt – auch wenn in der Schule im Treppenhaus oft auch kleine Ensembles oder Solisten auftreten – eindeutig bei den großen Musikgruppierungen. Diesen großen Ensembles gehört die zentrale Bühne in der Aula oder im Innenhof und auch wenn die Treppenhauskonzerte bei der Organisation der musikalischen Auftritte stets gleich behandelt werden, so werden sie oft als musikalische Einstimmung auf die Darbietung der großen Ensembles betrachtet.

Um nun auch den kleinen Ensembles und den Solisten eine alleinige Bühne zu schaffen, wird im Frühjahr, kurz nach der Ausgabe der Zwischenzeugnisse, ein Vorspielabend angeboten. Dieser Vorspielabend dauert etwas mehr als eine Stunde und wird im ersten Stock vor dem Sekretariat als Treppenhauskonzert durchgeführt, um durch die Akustik der Räumlichkeiten die einzelnen Instrumente zu unterstützen. Anders als beim Adventskonzert oder Sommerfest wird zu diesem Anlass auch bestuhlt, um diesem Vorspiel einen gebührenden Rahmen zu geben.
Die Schülerinnen und Schüler entscheiden mit ihren Instrumentallehrkräften, ob sie spielen und was sie vortragen wollen, d.h. die Teilnahme an diesem Termin ist freiwillig und soll den Eltern und Anverwandten die Gelegenheit bieten, sich über den Stand ihres Kindes zu informieren.

Das Besondere an diesem Ambiente liegt zweifellos an der unmittelbaren Nähe zum Publikum. In einem großen Ensemble verschwindet die einzelne Schülerin oder der einzelne Schüler in der Masse der gesamten Gruppe und es fällt in der Regel nicht auf, wenn ein Einsatz nicht ganz korrekt ist oder der Ton falsch angesetzt wird. In einer kleinen Gruppe oder vielleicht sogar als Solist gibt es kein Verstecken mehr, das Publikum kann alle Patzer hören. Dies betrifft dabei nicht nur die Anfänger, sondern auch die Fortgeschrittenen. Doch gerade deshalb ist dieser Konzertrahmen für die Musiker so wichtig, um sich auch an einer solchen Situation zu üben, denn jedes Elternteil, jede Oma und jeder Opa sieht großzügig darüber hinweg, wenn wirklich etwas schief gehen sollte. Alle wissen, wie aufgeregt die Kinder sind und wie ungewohnt es für sie ist, mit diesen Rahmenbedingungen vor Publikum zu spielen.

Dass diese Präsentationsform von den Eltern und anderen Verwandten gerne angenommen wird, zeigt sich darin, dass meistens die Bestuhlung nicht reicht und ein Teil des Publikums stehend den Darbietungen lauscht. Der begeisterte Applaus am Ende des Konzert jedoch macht den Beteiligten jedes Mal wieder klar, wie sehr sich ihre Proben, ihre Mühen und Anstrengungen gelohnt haben und wie stolz sie auf ihre Leistungen sein können.

          

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