DIE HFR ENTERT DIE SCHAUBURG

 

 

Die HFR ist seit dem Schuljahr 2017/2018 Kooperationspartnerin der Schauburg im Projekt ENTER. Das Ziel von ENTER ist es, Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8 schrittweise und langfristig mit THEATER vertraut zu machen.

Das Besondere bei uns an der HFR ist allerdings, dass auch die 9. und 10. Klassen sich an dem Projekt beteiligen.

In jedem Schuljahr gehen daher alle SchülerInnen mindestens 1x  mit ihren LehrerInnen in der Schauburg, darauf sind wir sehr stolz!

Vor und/oder nach dem Theaterbesuch finden zusätzliche theaterpädagogische Workshops statt, das absolute Highlight für unsere Klassen ist es jedoch immer, wenn sie nach der Theatervorstellung direkt mit den Schauspielern des jeweiligen Stückes darüber diskutieren dürfen. Es geht teilweise heiß her! Keine Frage bleibt unbeantwortet.

Die Schauburg will Kindern und Jugendlichen der Stadt nicht nur zum Zuschauen einladen, sondern zum Miteinander mit und in der Kunst des Theaters.

Es ist ihr gelungen!

 

 

 

Einige unserer ausgewählten Stücke:

Kl. 5+6
König Hamed und das furchtlose Mädchen, ein deutsch-arabisches Märchen mit dem Klischee von dem starken Mann und der weichen Frau, von dem heißen Ägypten und dem verregneten Deutschland.

Ich lieb Dich, wen und was kann man alles lieben, was ist Liebe überhaupt? 2 Schauspieler spielen 16 ! verschiedene Rollen.

Kl. 6
Besuch aus Tralien, eine Integrationsgeschichte über einen Austauschschüler in Australien.

Kl. 7,8,9
Gips oder Wie ich an einem einzigen Tag die Welt reparierte, eine spannende Geschichte über menschliche Beziehungen, schwere Krankheit, die erste Liebe und viele Emotionen.

Kl. 7,8,9
Der Junge mit dem Koffer – The boy with a suitcase, eine Flüchtlingsgeschichte in deutscher und englischer Sprache in Koproduktion mit dem indischen Theater aus Bangalore, sehr spannen und traurig zugleich.

Kl. 8,9,10
Nothing Twice, ein Hip Hop Stück, Theater mal ganz anders – zum mitmachen!

Kl. 10
Märtyrer, ein sehr anspruchsvolles Stück über den religiösen Fanatismus eines Schülers.

Simone Werner